Bauzentrum A

Alles für den Bau von A bis Z

Rasen

Der Wunsch eines jeden Gartenfreundes: Rasen unkrautfrei

By on September 28, 2017

 

Ganz gleich, wie sehr Sie Ihren Rasen in der Gartensaison pflegen und hegen, Unkraut findet meist einen Weg, um aus dem Boden geschossen zu kommen. Gartenbesitzer, die intensive Pflege betreiben haben garantiert weniger Unkraut, als Mensche, die eher verwilderte Natur bevorzugen. Deshalb ist das Thema „Rasen unkrautfrei“ für Gartenbesitzer aller Art ein wichtiges Thema. Es ist auch eine Ansichtssache, was denn genau zu Unkraut zählt. Löwenzahn wird von vielen Menschen eindeutig als Unkraut angesehen, die gelbe Blüte ist ja noch schön anzusehen, aber wenn der Löwenzahn blüht und den kompletten Rasen mit Samen bedeckt, hört für die meisten der Spaß auf. Wenn Sie allerdings zu den Wildgarten-Fans gehören, wird Ihnen Löwenzahn nichts ausmachen. Unabhängig vom Löwenzahn gibt es jedoch noch genügend andere unliebsame Pflanzen, die ohne gepflanzt worden zu sein, einfach da sind und das Rasenbild nicht gerade verschönern. Diese undefinierbaren Wildwüchse möchten bekämpft werden, um sich an einem gepflegten Garten erfreuen zu können. Dazu zählen zum Beispiel, Klee, Wildblumen, Disteln, Brennesseln, etc.

So bekommt man den Rasen unkrautfrei

Rasen unkrautfreiPassend zum Frühlingsbeginn werben viele Onlineshops und auch der Gartenmarkt in unmittelbarer Nähe, mit wirksamen Rasen-Unkrautvernichtungsmitteln. Noch immer möchten viele Menschen nicht zu viel Chemie im heimischen Garten, doch bei einem großen Gartenareal kommen sie meist nicht drum herum, da die Unkrautmenge nicht zu bewältigen wäre. Sicherlich können Sie auch mit einem Unkrautstecher viel erreichen. Dieser Unkrautstecher ist sehr einfach anzuwenden, ohne sich bücken zu müssen. Zudem packt er den Übeltäter direkt an der Wurzel. Für größere Flächen sind Konzentrate, um den Rasen unkrautfrei erstrahlen zu lassen, dennoch die erste Wahl. Viele Produkte, die versprechen den Rasen unkrautfrei zu bekommen, sind für die Umwelt nicht schädlich. Dennoch sollten Sie hier genau die Gebrauchsanweisung studieren, in der Regel wendet man solche Mittel nur 1 – 2 x im Jahr an. Nicht alle dieser Rasen unkrautfrei – Konzentratel sind für Haustiere völlig ungefährlich. Hier sollten Sie genau nachlesen, ob das favorisierte Konzentrat für Tiere unschädlich ist. Es kann sein, dass dieses Rasen unkrautfrei – Mittel dann etwas teurer ist, dies sollte jedoch in Ihrem eigenen Interesse und im Interesse Ihres Vierbeiners sein.

Extra Tipp für Pflasterflächen oder Gehwege

Als Tipp am Rande: Wenn Sie Probleme mit Unkraut auf einer Pflasterstein-Fläche haben, können Sie im Zweifelsfall auch ein Produkt aus der Landwirtschaft benutzen. Dieses wirkt absolut intensiv, ist jedoch für die Umwelt nicht völlig unbedenklich. Daher gilt, dass Sie sparsam und mit Bedacht damit hantieren sollten. Auf Rasenflächen oder in Blumenbeeten dürfen solche Mittel nicht angewendet werden, da der Rasen sonst auch absterben würde. Ein Spray dieser Art kommt nur für Asphaltflächen oder Steine infrage.

Der hilfreiche Rasendünger

By on April 11, 2017

RasendüngerDer gepflegte Rasen gehört zu einem schönen Garten mit dazu. Der Rasen sollte frei von Unkraut und Moos sein und er sollte sattgrün sein. Mit Hilfe von einer sorgfältigen und regelmäßigen Pflege stellt dies kein Problem dar. Wichtig ist, dass der Rasen oft gemäht wird und bei Trockenheit muss er gegossen werden. Hin und wieder ist das Vertikutieren auch sinnvoll. Auch ein guter Rasendünger kann sehr nützlich sein.

Weshalb ist der Rasendünger wichtig?

Der grüne Teppich wird durch Rasendünger mit sämtlichen wichtigen Nährstoffen versorgt. Der Rasen erhält damit Kraft und rundum wird er gesund gehalten. Mit zu den wichtigsten Nährstoffen durch Dünger gehören Kalium, Phosphor und Stickstoff. Durch Stickstoff gibt es das gesunde Wachstum und die satte Grünfärbung. Durch Phosphor erhalten die Wurzeln Kraft und mit Kalium gibt es den optimalen Schutz vor Kälte, Trockenheit und Krankheiten. Abhängig von der Beanspruchung kann es mit Rasendünger Sinn machen, wenn der Rasen pro Jahr etwa 3 bis 4 Mal gedüngt wird. Zu Beginn der Wachstumsperiode kann mit dem Rasendünger im März oder April begonnen werden. Die zweite Düngung erfolgt dann im Mai/Juni bei der Hauptwachstumsphase. Sehr geeignet ist hier dann ein Langzeitdünger. Die kaliumbasierte Herbstdüngung kann dann im Herbst genutzt werden.

Der optimale Rasendünger

Ein passendes Düngemittel gibt es generell für jeden Anspruch. Gefunden wird heute die große Auswahl an dem hochwertigen Rasendünger und dies ist bei der Grünfläche bestens auf die Anforderungen abgestimmt. Für alle Rasenflächen ist der universelle Rasendünger sehr geeignet, denn der Nährstoffbedarf von den Pflanzen wird gedeckt und das Bodenleben wird aktiviert. Besonders beliebt ist ein Dünger in der Bio-Qualität und dabei gibt es rein natürliche Inhaltsstoffe. Bei vielen Substanzen gibt es eine Langzeitwirkung, welche die bedarfsgerechte Versorgung mit den Nährstoffen sogar über Wochen gewährleistet. Ein Start Rasendünger  sorgt zur Regeneration und zur schnellen Neuanalge für das sichere und schnelle Anwachsen der jungen Rasenpflanzen. Oft sind spezielle Inhaltsstoffe bei dem Düngemittel enthalten und dabei können Grünflächen sogar von Moos und Unkraut befreit werden. Der Rasendünger für den Herbst ist wichtig, dass der Rasen strapazierfähig und auch winterfest wird. Im Frühjahr allerdings gibt es dann einen dichten und grünen Wuchs. Über das gesamte Jahr gibt es im Garten einen gut gepflegtes Grün. Immer ist der effektive und schonende Dünger für den Rasen wichtig. Es gibt viele verschiedene Marken für den Dünger und der Rasen wird nicht nur mit wichtigen Nährstoffen versorgt, sondern es gibt auch eine effektive und schonende Wirkungsweise. Mit sattem Grün ist ein Rasen gut gepflegt und mit dem Rasendünger gibt es dann den gleichmäßigen und dichten Wuchs.

Ihr Experte zu dem Thema: www.pauls-muehle.de