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Scheidungskosten: Eine Scheidung ist nicht immer ganz billig

By on Juli 19, 2018

Auch wenn man sich vor dem Altar bei der Eheschließung die ewige Treue bis ans Lebensende schwört, hält eine Ehe nicht immer so lange. Fast 50 Prozent der Ehen werden hierzulande jährlich geschieden, was schon deutlich macht, dass Scheidungen heutzutage irgendwie ganz einfach zu vielen Ehen dazugehören. Die Liebe ist verschwunden, vielleicht hat der eine Ehepartner den anderen betrogen oder man hat sich ganz einfach nur auseinander gelebt, es gibt viele Gründe, warum sich Paare scheiden lassen. Natürlich sollte man sich darüber im Klaren sein, dass eine Scheidung nicht immer ganz billig ist.Scheidungskosten_

Die Scheidungskosten können nämlich schnell immer in die Höhe schießen, sodass die Scheidung dann auch noch aus finanziellen Aspekten heraus zu Unmut und Frustration führen kann. Wichtig ist es dann natürlich, vorher zu wissen, worauf man sich einlässt und was für Scheidungskosten ein erwarten. Zudem kann es nicht verkehrt sein, alles dafür zu tun, um die Scheidungskosten zu niedrig wie möglich zu halten. Denn nicht immer muss es ganz teuer werden. Scheidungskosten lassen sich durchaus senken.

Scheidungskosten richtig berechnen lassen

Scheidungskosten fallen bei jeder Scheidung an. Dessen sollte man sich immer bewusst sein. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass man die Scheidungskosten vor der Scheidung richtig berechnen lässt, damit man am Ende nicht mehr bezahlen muss, als nötig. Zum einen gibt es da die fixen Kosten wie zum Beispiel die Gerichtskosten, die sich nach dem Gerichtskostengesetzbemessen lassen. Zum anderen fallen natürlich auch Anwaltskosten an, die man prinzipiell auch schon von vornherein relativ fix berechnen kann. Schließlich gibt es dafür das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, wonach sich dann die Anwaltskosten bemessen. Auch ein Streitwert gibt es immer, der berechnet werden muss, um die Scheidungskosten vollständig erfassen zu können. All diese Kosten sollte man insgesamt immer richtig berechnen lassen, damit man nicht drauf zahlt.

Zusätzliche Infos: https://www.scheidung-online.de/scheidungskosten/

Scheidungskosten können schon hoch sein

Es ist kein Geheimnis, dass Scheidungskosten auch schon mal sehr hoch ausfallen können. Besonders wenn sich die noch nicht geschiedenen Ehepartner richtig viel streiten und sich nicht einigen können, steigen die Scheidungskosten teilweise sehr stark an. Denn desto mehr gestritten wird, desto mehr Kosten für Anwälte fallen an desto höher wird am Ende auch der Streitwert und desto größer sind hinterher die gesamten Scheidungskosten, die dann natürlich auch beide Parteien zu zahlen haben. Es ist daher sinnvoll, alles dafür zu tun, um die Gesamtkosten so gering wie möglich zu halten. Das ist nämlich durchaus möglich.

Scheidungskosten lassen sich gut senken

Eine einvernehmliche Scheidung senkt die Scheidungskosten immens. In diesem Fall können sich die Ehepartner gütlich trennen und auch alles ganz einfach aufteilen lassen, was sich während der Ehejahre so zusammen gesammelt hat. Zudem hat eine einvernehmliche Scheidung den Vorteil, dass sich beide Ehepartner einen Anwalt nehmen können, und zwar zusammen. Denn gesetzlich geregelt ist nur eine anwaltliche Vertretung, aber nicht, dass beide Ehepartner jeweils einen Anwalt haben müssen. Auch das senkt natürlich die Kosten enorm, da so nur ein Anwalt bezahlt werden muss, der auch noch nicht einmal großartig viel machen muss, außer die Scheidung vor Gericht einzureichen. Denn wenn man sich im Grunde nach über alles einig ist, dann lassen sich die Kosten für eine Scheidung ganz drastisch senken und man spart nicht nur viel Geld, sondern vor allem auch sehr viele Nerven.